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Wissenschaftliche Mitarbeiter befristet

Es gilt das Mutterschutzgesetz, solange der befristete Arbeitsvertrag besteht. Wenn das Arbeitsverhältnis jedoch mit Ablauf der Befristung endet, hört der Mutterschutz grundsätzlich auf.


Als ersten Schritt sollten Sie Ihre Schwangerschaft in Ihrer Dienststelle und bei dem Dezernat Personal und Recht anzeigen. Teilen Sie bitte den vorläufigen Entbindungstermin unter Vorlage eines ärztlichen Attests mit. Der Beginn Ihrer Mutterschutzfrist wird nach diesem vorläufigen Entbindungstermin berechnet.


Die Ärztin/der Arzt kann Ihnen in der Schwangerschaft mittels eines Attests ein Beschäftigungsverbot erteilen, dies ist nicht zu verwechseln mit einer normalen „Krankmeldung“! Nur das Beschäftigungsverbot berechtigt zu einer Arbeitsvertragsverlängerung um diese Zeit. Während der Zeit eines Beschäftigungsverbots haben Sie Anspruch auf die Fortzahlung der Bezüge. Die Verlängerung erfolgt nicht automatisch, sondern nur auf Antrag.


Sobald das Dezernat Personal und Recht eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde erhält, wird die Mutterschutzfrist nach der Geburt festgesetzt.